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UI/UX-Design · 5 Min. Lesezeit

Worauf es bei einer QR-Speisekarte ankommt

Die Karte als PDF zu hinterlegen ist keine Digitalisierung. Wie sollte eine Karte aussehen, die für ein Handy am Tisch gemacht ist?

01Eine PDF-Karte ist keine Lösung

Der häufigste Fehler ist, den QR-Code auf ein PDF der gedruckten Karte zu legen. Auf dem Handy lädt ein PDF langsam, muss vergrößert werden und ermüdet beim Lesen. Der Gast schließt es, statt zu stöbern. Eine QR-Karte muss eine eigens für Mobilgeräte gestaltete Seite sein.

02Kategorien müssen schnell erreichbar sein

In einer großen Karte will der Gast rasch finden. Eine oben fixierte Kategorieleiste und ein Suchfeld machen lange Listen begehbar. Filter wie vegetarisch oder scharf sparen Gast und Servicepersonal Zeit.

03Bilder und Preise müssen aktuell bleiben

Der eigentliche Vorteil gegenüber Papier ist die sofortige Aktualisierbarkeit. Ändert sich ein Preis oder ist ein Gericht aus, gehört die Karte am selben Tag angepasst. Eine veraltete digitale Karte hinterlässt einen schlechteren Eindruck als eine gedruckte, weil sie nach Nachlässigkeit aussieht.

04Denken Sie an die Verbindung

Im Lokal ist der Empfang nicht immer stark. Die Karte muss leicht sein, wenig Daten laden und auch bei langsamer Verbindung öffnen. Eine bildlastige Karte lässt den Gast genau dann warten, wenn er ohnehin schon wartet.

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