Alle Beiträge

Marke & Kreativstudio · 5 Min. Lesezeit

Wie ein gutes Logo tatsächlich entsteht

Ein Logo wirkt wie Geschmackssache, ist aber eine Übung im Problemlösen. Wie der Prozess abläuft und wo Ihr Beitrag zählt.

01Am Anfang steht das Geschäft, nicht die Skizze

Gestaltung beginnt mit Fragen, nicht mit Zeichnungen: An wen verkaufen Sie, was unterscheidet Sie vom Wettbewerb, wo wird das Logo erscheinen? Ein Logo, das auch auf einem Ladenschild leben soll, entsteht aus anderen Entscheidungen als eines, das nur auf Bildschirmen existiert. Die Antworten prägen jede weitere Wahl.

02Wenige Richtungen, jede begründet

Dutzende Varianten vorzulegen ist keine Professionalität, sondern Unentschlossenheit. Zwei oder drei klare Richtungen, jede mit einer eigenen strategischen Aussage, sollten samt Begründung gezeigt werden. So wird aus der Wahl kein Schönheitswettbewerb, sondern ein Gespräch über die Eignung für das Geschäftsziel.

03Unter harten Bedingungen prüfen

Ein Logo taugt nur, wenn es im ungünstigsten Fall funktioniert. Bleibt es einfarbig gedruckt, stark verkleinert oder auf dunklem Grund lesbar? Ein Logo, das auf der Präsentationstafel gut aussieht, als Profilbild aber unkenntlich ist, erfüllt seine Aufgabe nicht.

04Die Übergabe ist mehr als eine Datei

Ein Logo zu übergeben heißt nicht, eine Bilddatei zu übergeben. Welche Fassung wohin gehört, wie viel Freiraum sie braucht und was man niemals damit tun darf, sollte schriftlich festgehalten sein. Dieser kurze Leitfaden hält das Logo über die Jahre unversehrt.

Brauchen Sie dabei Unterstützung?

Lösen wir dasselbe Problem für Sie.

Projekt vorstellen